PROGRAMM
Eine geballte Ladung an Wissen und Information
Auch in diesem Jahr bereiten wir wieder ein spannendes und abwechslungsreiches Programm für Sie vor. Soviel können wir schon jetzt versprechen: Der Kunst & Kultur Innovation Summit hat es auch 2026 wieder in sich! Freuen Sie sich auf hochkarätige Speaker*innen, interessante Vorträge und spannende Themen.
Was Sie neben spannenden Vorträgen noch erwartet? Zunächst ein entspannter Morgen mit köstlichem Frühstück. Lernen Sie bei einer Tasse Kaffee andere Teilnehmer*innen kennen und nützen Sie die Zeit fürs Netzwerken, bevor es mit der ersten Keynote losgeht. Zeit zum Austausch gibt es aber auch beim gemeinsamen Mittagessen im Gourmet-Restaurant Labstelle und beim After-Show-Closing zum Ausklang des Tages in der Konferenzlocation.
(Programmänderungen vorbehalten)
Erste Highlights des Programms 2026
Unser Team arbeitet mit viel Engagement daran, auch in diesem Jahr wieder eine inspirierende Fachtagung mit spannenden Programmpunkten für Sie zusammenzustellen. Über die ersten Höhepunkte dürfen wir Sie bereits informieren – weitere folgen in regelmäßigen Abständen.
What’s in a name?
Isabella Anderson | Royal Ballet and Opera (UK)
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At a time of funding pressure, arts organisations are having to think more carefully about how they are seen and who they reach.
Drawing on the Royal Ballet and Opera's recent renaming and ongoing brand work, this session explores how diversifying and growing audiences supports sustainable, long-term financial success. The session looks at how RBO has used its name to reach new audiences, shift perceptions and create opportunities for commercial value. It will also consider the role of audience insight in this process, and how a stronger understanding of audiences can help arts organisations not only grow audiences but unlock value from who they are and how they are perceived.
Was eure Daten sagen – wenn ihr sie fragt: Audience Intelligence für Besucherentwicklung, Marketing und Fundraising
Katharina Roehle & Lukas Bartonek | Kulturplanner
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Kulturinstitutionen – ob Opernhaus, Theater oder Museum – stehen heute unter vielfältigem Druck: eine sich verändernde Förderlandschaft, wachsende Erwartungen an Wirkungsnachweise, zunehmende Konkurrenz um Publikum und Spender:innen. Dabei liegt ein entscheidender Hebel oft ungenutzt im eigenen Haus.
Marketing optimiert Reichweite, Vertrieb zählt Tickets und Eintritte, Fundraising sucht Spender:innen. Drei Abteilungen, drei Sichtweisen, keine gemeinsame Sprache - und das, obwohl täglich Daten entstehen: über Besuche, Buchungen, Mitgliedschaften, Kanalverhalten, Spendenhistorien. Solange diese auf getrennten Inseln schlummern, bleibt das Potenzial verborgen.
Wer engagiert sich über mehrere Angebote hinweg? Wer zeigt Muster, die auf Patron- oder Spenderpotenzial hindeuten? Und wie lässt sich die gesellschaftliche Wirkung einer Institution belastbar – und überzeugend – sichtbar machen?
Katharina Roehle und Lukas Bartonek von Kulturplanner Data Solutions zeigen anhand konkreter Beispiele, wie eine gemeinsame Datenbasis aus Druck Möglichkeit macht: für nachhaltige Besucherentwicklung, wirkungsbasiertes Fundraising und glaubwürdige Rechenschaft gegenüber Fördergebern und der Öffentlichkeit. Und was Künstliche Intelligenz dabei wirklich leisten kann – und was nicht. Kein Tech-Pitch, sondern ein praxisnaher Einblick: Welche Fragen an die eigenen Daten erzeugen den größten Hebel – und wie können Kulturhäuser aller Größen damit anfangen?